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Gesellenstücke 2026
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Gesellenstücke 2026

Zwölf junge Schreiner aus dem Zollernalbkreis haben ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Ihre Gesellenstücke sind nun im Beratungszentrum der Volksbank Albstadt ausgestellt. Bei der feierlichen Eröffnung würdigte die Schreiner-Innung Zollernalb die Leistungen der Absolventen und gab einen Einblick in die Vielfalt und Qualität des Schreinerhandwerks.

 

Gesellenstücke zwischen Tradition und modernem Design

Die ausgestellten Möbelstücke zeigen, wie viel Können, Kreativität und Präzision in der Ausbildung zum Schreiner vermittelt werden. Von der ersten Idee über die Planung bis zur handwerklichen Umsetzung mussten die angehenden Gesellen ihr gesamtes Fachwissen unter Beweis stellen. Entstanden sind individuelle Werkstücke, die moderne Gestaltung mit traditionellem Handwerk verbinden.

Cornelia Rosenau, Generalbevollmächtigte des Vorstands der Volksbank, begrüßte die Absolventen, ihre Familien, Vertreter der Ausbildungsbetriebe sowie die Gäste. Die Volksbank stellte für die Ausstellung erneut ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

„Die ausgestellten Werke sind mehr als nur das Ergebnis einer Prüfung. Sie repräsentieren ausgezeichnetes Können, Kreativität, Präzision und Durchhaltevermögen. Sie stehen für viele Stunden engagierter Arbeit, fachliche Kompetenz und die Leidenschaft für das Schreinerhandwerk“, betonte Rosenau.

Schreinerausbildung im Zollernalbkreis: Gemeinsam für den Nachwuchs

 

Auch Reinhard Konzelmann, Obermeister der Schreiner-Innung Zollernalb, gratulierte den frischgebackenen Gesellen zu ihrem Ausbildungsabschluss. Er dankte den Eltern, Ausbildungsbetrieben, Lehrkräften und allen weiteren Beteiligten, die die jungen Schreiner während ihrer Ausbildung begleitet haben.

Besonders hob Konzelmann die Zusammenarbeit zwischen den Ausbildungsbetrieben, der Schreiner-Innung, der Kreishandwerkerschaft und der Berufsschule hervor. Eine qualifizierte Ausbildung sei nur durch das gemeinsame Engagement aller Beteiligten möglich.

Das Schreinerhandwerk verbinde Tradition mit moderner Technik und biete jungen Menschen vielfältige berufliche Perspektiven. Die Gesellenstücke zeigten, welche Fähigkeiten während der Ausbildung wachsen: räumliches Denken, Kreativität, technisches Verständnis, Genauigkeit und handwerkliches Geschick.

Preisträger des Leistungswettbewerbs 2026

Besondere Anerkennung erhielten die drei Besten des praktischen Leistungswettbewerbs. Den ersten Platz belegte Ben Gulde (Schreinerei Gutekunst, Balingen-Weilstetten), gefolgt von Annika Bosch (Schreinerei Maier, Albstadt-Tailfingen) auf dem zweiten und Cara Beck (Schreinerei Jürgen Beck, Hechingen-Weilheim) auf dem dritten Platz.

Als Auszeichnung dürfen sich die drei Preisträger ein Jahr lang ein Fahrzeug teilen, das die Schreiner-Innung zur Verfügung stellt. Damit würdigt die Innung nicht nur die Prüfungsleistungen, sondern macht auch den Einsatz und die Motivation des Schreiner-Nachwuchses sichtbar.

Persönliche Einblicke in die Werkstücke

Nach dem offiziellen Teil stellten die jungen Gesellen ihre Arbeiten persönlich vor und erläuterten Ideen, Konstruktion und Besonderheiten. Beim anschließenden Stehempfang blieb Zeit für Gespräche zwischen Absolventen, Familien, Ausbildungsbetrieben und Vertretern des Handwerks.

Die Ausstellung zeigt: Das Schreinerhandwerk im Zollernalbkreis hat engagierten und hervorragend ausgebildeten Nachwuchs und damit beste Voraussetzungen für die Zukunft.

Ausbildung zum Schreiner im Zollernalbkreis

Du interessierst dich für eine Schreinerausbildung in der Region? Im Ausbildungsleitfaden der Schreiner-Innung Zollernalb findest du alles zur Ausbildung und eine Übersicht der Ausbildungsbetriebe im Zollernalbkreis.

Impressionen der Ausstellung